Ein typischer Geldbeutel der Deutschen enthält…

Über den Immovation-Blog bin ich auf eine interessante Studie gestoßen, die ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte.

Das Meinungsforschungsinstituts Ipsos hat im Auftrag von Barclaycard einen genauen Blick in Deutschlands Geldbörsen geworfen. Im Rahmen der Studie gaben 1.000 Personen zwischen 18 und 65 Jahren preis, was sich in ihren Portemonnaies befindet.

Ein typischer deutscher Geldbeutel enthält der Studie zufolge weniger als 50 Euro Bargeld. Davon bestehen bis zu 10 Euro aus Münzgeld. Typisch sind zudem ein bis zwei Giro- und/oder Kreditkarten. weiterlesen

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So erkennen Sie unterbewertete Aktien Teil 3

Börsenchart

Bild: Tim Reckmann/pixelio.de

Wer eine Aktie vor dem Kauf beurteilen will, muss genau hinsehen und mehrere Kennzahlen im Blick haben. In Teil 1 und Teil 2 dieser Artikelserie habe ich bereits beschrieben, wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) zur Bewertung einer Aktie herangezogen werden kann. Beide Kennzahlen werden in der Praxis häufig eingesetzt. Beide haben jedoch auch ihre Schwächen.

Wie in den vorherigen Beiträgen bereits erwähnt, sollten sich Anleger nicht nur auf eine Kennzahl verlassen, sondern verschiedene Größen vergleichen. In Teil 3 kommt daher eine weitere Kennzahl hinzu, die ich kurz vorstelle.

Das Kurs-Cash-Flow-Verhältnis (KCV)

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Kunst als alternative Kapitalanlage

Ivan_Puni,_1914

Bild: Ivan Puni 1914 – Portrait of Artist’s Wife

In Zeiten niedriger Zinsen sind immer mehr Sparer bereit sich nach alternativen Anlagemöglichkeiten umzusehen. Wem Wertpapiere zu risikoreich sind, entscheidet sich oftmals für greifbare Werte.

Hoch im Kurs stehen vor allem Immobilien. Eine Immobilie gilt gemeinhin als sichere Kapitalanlage. Hier muss weder ein Kursrückgang noch ein Zinsausfall befürchtet werden. Wer die Immobilie auch noch selbst bewohnt, vermeidet zudem das Risiko von Mietausfällen.

Immobilien sind jedoch nicht die einzige materielle Anlageform. Auch Rohstoffe wie etwa Gold eigenen sich zur langfristigen Kapitalanlage. Trotz kurzfristiger Schwankungen, gilt Gold als wertstabil und entwickelt sich vor allem in Krisenzeiten positiv. weiterlesen

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Niedrige Zinsen zwingen viele Sparer zum Umdenken

Zinsen

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Die vergangenen Jahre waren für viele Sparer wenig einträglich. Wer auf klassische Anlageformen wie Sparbuch oder Tagesgeld setzte, konnte sein Erspartes dank Minizinsen nur geringfügig vermehren.

Wie aktuelle Studien zur Entwicklung des Zinsniveaus zeigen, rechnen viele deutsche Sparer auch für 2015 mit weiterhin niedrigen Zinsen. Laut einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa für die Bank of Scotland durchführte, gehen 44 Prozent der Bundesbürger davon aus, dass sich das Zinsniveau in diesem Jahr kaum verändern wird. 21 Prozent der Befragten rechnen sogar mit einer weiteren Absenkung. weiterlesen

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So erkennen Sie unterbewertete Aktien Teil 2

Börsenchart

Bild: Tim Reckmann/pixelio.de

Ob eine Aktie günstig ist oder bereits überbewertet, spielt beim Kauf eine wichtige Rolle. Im Regelfall möchte man als Anleger von Kursgewinnen profitieren. Daher sollte man so günstig wie möglich einkaufen und so teuer wie möglich verkaufen.

Diese einfache aber zielführende Regel lässt sich am besten umsetzen, wenn man sich vor dem Kauf nicht auf sein Bauchgefühl verlässt, sondern auf Fundamentaldaten.

Eine relativ einfache Methode um den derzeitigen Marktwert eine Aktie beurteilen zu können, ist ein Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das ich bereits in Teil 1 dieser Artikelserie vorgestellt habe. Das KGV ist zwar einer der bekanntesten Kennzahlen zur Fundamentalanalyse aber längst nicht die einzige. weiterlesen

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Fast jeder zweite Deutsche macht sich Sorgen um seine finanzielle Situation

Zukunftsangst

Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Das neue Jahr beginnt für viele Verbraucher bereits mit Sorgen um ihre finanzielle Zukunft. Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage ermittelte Deals.com das geplante Sparvorhaben von über 1.000 deutschen Verbrauchern.

Die Auswertung zeigt, dass sich fast jeder zweite Bundesbürger Sorgen um seine finanzielle Situation macht.

Dabei steigt die Sorge mit zunehmendem Alter. Während in der Gruppe der 16-29-Jährigen 44 Prozent angegeben haben besorgt zu sein, sind es in der Gruppe der 30-49-Jährigen bereits 45 Prozent. Die Gruppe der 50-70-Jährigen gab sogar zu 48 Prozent an, dass ihnen ihre finanzielle Situation im Jahr 2015 Sorgen bereitet. Dabei liegt der Anteil besorgter Frauen insgesamt um rund 4 Prozent höher, als der Anteil der männlichen Befragten. weiterlesen

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So erkennen Sie unterbewertete Aktien Teil 1

Börsenchart

Bild: Tim Reckmann/pixelio.de

Wer beginnt, sich mit dem Thema Aktienhandel zu beschäftigen und selbst an der Börse aktiv werden möchte, der wird sich früher oder später für einen oder mehrere Titel entscheiden müssen. Für Neulinge stellt dies oftmals eine große Herausforderung dar.

Bei dem enormen Angebot verschiedener Aktien fällt die Auswahl nicht immer einfach. Allein in Deutschland gibt es rund 900 börsennotierte Aktiengesellschaften. Da fällt selbst Börsenprofis die Wahl nicht immer leicht.

Doch es lohnt sich vor dem Erwerb einer Aktie ganz genau hinzusehen. Denn auch beim Aktienhandel liegt der Gewinn oftmals im günstigen Einkauf. Wenn Sie als Anleger einen langfristigen Anlagehorizont von mehreren Jahren im Blick haben, ist der Einstiegszeitpunkt nicht unbedingt ausschlaggebend. Doch wenn Sie kurz bis mittelfristig von Kursgewinnen profitieren möchten, dann sollten Sie vorzugsweise auf unterbewertete Aktien setzen. weiterlesen

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Netzfundstücke Teil 2

Frau mit Lupe

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Wie ich bereits im ersten Teil der Artikelserie „Netzfundstücke“ hingewiesen habe, ist es mein Ziel, finanzello.de für Sie mit vielen interessanten Beiträgen zu füllen.

Dabei lasse ich mich gerne auch von den Artikeln anderer Blogger inspirieren und durchstöbere deshalb das Netz nach lesenswerten Beiträgen.

Auch wenn sich dadurch nicht immer Ideen für eigene Blogposts ergeben, so sind doch viele der Artikel es wert gelesen zu werden. In regelmäßigen Abständen möchte ich meine Fundstücke deshalb an dieser Stelle mit Ihnen teilen.

Viel Spaß beim Lesen und Sparen!

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Wie Sie mit Life-Hacks Geld sparen können

Die genialen Alltagstricks des britischen Life-Hackers Dave Hax und zahlreicher anderer Szenevertreter begeistern mich schon seit längerer Zeit. In bester MacGyver-Manier werden beim Life-Hacking alltägliche Haushaltsprobleme auf kreative und witzige Art gelöst.

Klassiker unter den Life-Hacks sind zum Beispiel das blitzschnelle Schälen einer Kiwi, Mango oder Avocado, mit Hilfe eines Trinkglases oder das Zusammenfalten von T-Shirts und Hemden in weniger als zwei Sekunden. Zu finden sind die kurzen Ratgeber-Clips unter anderem auf Daves YouTube-Kanal, wo die Videos nicht selten mehrere Millionen Klicks aufweisen.

Der Trend des Life-Hacking findet Dank Social-Media-Kanälen wie YouTube, Facebook und Twitter eine rasante Verbreitung und so gibt es bereits einen florierenden Wettbewerb unter den kreativen Life-Hackern. Täglich gibt es neue, teilweise geniale Hacks, die uns amüsieren, uns Zeit sparen aber auch Geld.

Grund genug für mich hier einige dieser Alltagstipps vorzustellen. weiterlesen

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Neue Artikelserie gestartet: (m)ein Blog entsteht

Den Jahreswechsel 2014/15 haben viele Blogger zum Anlass genommen, die vergangenen 12 Monate textlich Revue passieren zu lassen. Teilweise fiel der Jahreswechsel sogar auf das Jubiläum des eigenen Blogs. Viele schrieben über die Entwicklung ihrer Seite, die im Idealfall so positiv voran schritt, wie sich das die Blogger erhofft haben.

Für mich als Leser waren die Berichte interessant und motivierend zugleich. Oftmals wird erst deutlich wie viel Arbeit hinter einem erfolgreichen Blog steckt, wenn die Betreiber selbst ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Da ich mich mit Finanzello noch ganz am Anfang befinde, bieten mir solche Artikel die Chance Anfangsfehler zu vermeiden und aus der Erfahrung etablierter Blogger zu lernen.

Um der Community etwas davon zurückzugeben, habe ich mich daher dazu entschlossen, den Aufbau meiner Website nebenher zu dokumentieren.

Da Finanzello beim Start der Artikelserie bereits 4 Monate „jung“ ist, berichte ich zu Beginn über meine ersten Schritte und werde dann – im Laufe der Serie – auf eine Echtzeitberichterstattung umschwenken.

Was ich in der Artikelserie beschreibe, ist mein persönliches Vorgehen beim Aufbau dieses speziellen Blogs und somit höchst subjektiv. Nichts desto trotz lassen sich viele der Maßnahmen auch auf andere Websites übertragen. Wenn ich interessierten Leserinnen und Lesern mit dieser Serie etwas über das Bloggen vermitteln kann, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Um den thematischen Schwerpunkt des Blogs nicht mit Off-Topic über das Bloggen zu verwässern, werde ich die entsprechenden Beiträge im Menüpunkt „(m)ein Blog entsteht“ veröffentlichen. Die ersten Artikel habe ich dort bereits archiviert.

Viel Spaß allen die mitlesen!

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